Exponentielle Wirkung der Intelligenz

Über die exponentielle Wirkung der Intelligenz – eine Streitschrift ,

Über die exponentielle Wirkung der Intelligenz – eine Streitschrift

2. überarbeitete und erweiterte Auflage

Autor: Hans-Josef Friedrich

ISBN: 978-3-89783-881-9

140 Seiten

Erscheinungsdatum: November 2017

18,90

Über die exponentielle Wirkung der Intelligenz – eine Streitschrift in zweiter Auflage von Hans-Josef Friedrich.

 

Hier finden Sie eine Leseprobe der Streitschrift 2.0: Leseprobe Streitschrift

 

Anhand von zwei einfachen mathematischen Formeln wagt sich der Autor an die quantitative Bewertung des qualitativen Phänomens der Intelligenz und möchte in diesem Buch eine Diskussion über die exponentielle Wirkung der Intelligenz in Gang zu bringen.

In seinem, im Jahr 2014 in unserem Haus erschienenen, 1150-Seiten Buch „Atlantik oder Levante – Schlüsselmächte und Schlüssel zur Macht“ verweist Hans-Josef Friedrich unter Kapitel 5.4.6. „Neue Formel zur Humankapitalbewertung“ auf die Tatsache, dass eine Bevölkerung nicht nur eine Quantität, sondern auch eine Qualität hat und man, um die Leistungskraft einer Bevölkerung zu ermitteln, die Bevölkerungszahl eher mit dem IQ-Faktor (= IQ geteilt durch 100) exponieren sollte, als nur mit dem IQ-Faktor zu multiplizieren, da die zunehmende geistige Leistungskraft einer Bevölkerung überproportional positiv auf die Wirtschaftskraft eines Landes wirken sollte.

An diesem Punkt setzt sein neues Buch „Die exponentielle Wirkung der Intelligenz“ an.

Der Autor über den Inhalt: Da der Begriff des IQ, im Gegensatz zu beispielsweise Körpergewicht und Körpergröße derzeit stark normativ besetzt ist, mache ich den Vorschlag, den Ausdruck „IQ“ (Intelligenz-Quotient) durch „geistige Leistungskraft“, abgekürzt „gL“, zu ersetzen. Der Vorteil des Ausdruckes „geistige Leistungskraft“ besteht darin, dass er die Tatsache berücksichtigt, dass eine natürlich vorhandene Intelligenz erst mittels einer guten Ausbildung voll zur Entfaltung kommen kann. Unterstellt, dass eines Tages alle Menschen der Welt eine, ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung erhalten, wird sich herausstellen, dass letztendlich die Intelligenz die limitierende Größe ist, die über den Umfang der maximalen geistigen Leistungskraft eines einzelnen Menschen aber auch ganzer Bevölkerungsgruppen entscheidet.
Eine Reihe guter ökonomischer Denkansätze wurden in Deutschland und Österreich entwickelt, aber erst nachdem sie aus den USA zurück nach Europa kamen waren sie etwas wert. Damit es der Exponentialgewichtung der Intelligenz/geistigen Leistungskraft nicht ebenso ergeht möchte ich mittels dieser Streitschrift die Kerngedanken meines Denkansatzes erklären und zur Diskussion stellen.
Ziel dieser Streitschrift ist es zu zeigen, wie groß die Unterschiede sind, wenn man die Intelligenz, bzw. die geistige Leistungskraft von Menschen exponentiell und eben nicht nur linear bewertet. Anhand einfacher Beispiele zeigt diese Streitschrift wie man mit der Exponentialgewichtung der Intelligenz/geistigen Leistungskraft und deren Umkehrfunktion rechnen und arbeiten kann. Was diese Streitschrift nicht kann, ist die Frage klären, welchen Anteil an Unterschieden der geistigen Leistungskraft einerseits die Gene haben und wie stark andererseits die Umwelteinflüsse wirken. Es geht in dieser Streitschrift nicht darum, Intelligenz-Unterschiede zu beweisen, zu widerlegen, oder moralisch zu beurteilen. Sondern es geht darum, zu zeigen, dass man und wie man mit exponentiell wirkenden Leistungskraftunterschieden rechnen kann. Diese Streitschrift unterstellt „geistige Leistungskraft“ als gegeben, ohne beispielsweise näher zwischen den tatsächlichen (geistigen) Fähigkeiten eines Menschen und dessen zertifizierter Bildung zu unterscheiden.

Um die Kontinuität bezüglich Aufbau und Seitenzahl zur Erstauflage zu wahren, stimmt diese „erweiterte Streitschrift“ bis Seite 76 – von geringfügigen Korrekturen abgesehen – mit der Erstauflage überein. Die erweiterten Gedanken in Form von Text, Tabellen und Grafiken kommen deshalb erst nach den Schlussworten zur Erstauflage.

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